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	<title>SPD Langenhorn</title>
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		<title>Shared Space – Was ist das eigentlich ?</title>
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		<pubDate>Tue, 02 Mar 2010 13:41:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andrea Rugbarth</dc:creator>
				<category><![CDATA[Informationen]]></category>
		<category><![CDATA[Gemeinschaftsstraße]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[Shared Space]]></category>
		<category><![CDATA[Verkehr]]></category>

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		<description><![CDATA[Shared Space  (Schäärd Späiß) ist englisch und bedeutet soviel wie gemeinschaftlich genutzter Raum.

Der Begriff bezeichnet ein in den Niederlanden entwickeltes Verkehrskonzept, das die Regeln im öffentlichen Straßenraum auf zwei reduziert:
Gegenseitige Rücksichtnahme
und das
Rechts-vor-Links-Gebot.
Shared Space bedeutet also:
Alle Verkehrsteilnehmer teilen sich gleichberechtigt die gesamte Fläche.
Die Unterteilung in Fahrbahn und Fußwege wird aufgehoben.
 Bordsteine, Verkehrsinseln, Parkplätze verschwinden.
 Ebenso wird auf Ampeln [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><em>Shared Space</em>  (Schäärd Späiß) </strong>ist englisch und bedeutet soviel wie <strong><em>gemeinschaftlich genutzter Raum</em></strong>.</p>
<p><img class="alignnone" title="Shared Space Pläne in Langenhorn" src="http://lh3.ggpht.com/_Fz5F86bzlKI/S40bARxo8VI/AAAAAAAAABw/MNO7Fh_-Nxg/s640/IMGP0362.JPG" alt="" width="325" height="185" /></p>
<p>Der Begriff bezeichnet ein in den Niederlanden entwickeltes Verkehrskonzept, das die Regeln im öffentlichen Straßenraum auf zwei reduziert:</p>
<p><strong>Gegenseitige Rücksichtnahme</strong></p>
<p>und das</p>
<p><strong>Rechts-vor-Links-Gebot</strong>.</p>
<p>Shared Space bedeutet also:</p>
<p><strong>Alle Verkehrsteilnehmer teilen </strong>sich<strong> gleichberechtigt </strong>die<strong> gesamte Fläche</strong>.</p>
<p>Die <strong>Unterteilung</strong> in <strong>Fahrbahn</strong> und <strong>Fußwege</strong> wird <strong>aufgehoben</strong>.</p>
<p> <strong>Bordsteine, Verkehrsinseln, Parkplätze verschwinden</strong>.</p>
<p> Ebenso wird auf <strong>Ampeln</strong> und <strong>Verkehrsschilder verzichtet</strong>.</p>
<p> Es entsteht eine <strong>gewollte Unsicherhei</strong>t unter den Verkehrsteilnehmern, die nur durch <strong>Blickkontakt</strong> und <strong>vorausschauendes Handeln</strong> aufgelöst werden kann.<span id="more-155"></span><br />
 Shared Space will so  das <strong>Miteinander</strong> im öffentlichen Raum betonen, <strong>Aufenthalts- und Lebensqualität</strong> sollen steigen und gleichzeitig der <strong>Verkehrsfluss</strong> verbessert werden.</p>
<p> Soweit die Theorie….</p>
<p> </p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">Warum beschäftigen wir uns mit dem Thema?</span></strong></p>
<p>In Deutschland gibt es erst eine einzige Straße nach dem <em>Shared Space</em>-Konzept.</p>
<p>Sie liegt in Bohmte, einer kleinen niedersächsischen Ortschaft mit ca. 13.000 Einwohnern.</p>
<p>Doch das könnte sich bald ändern -  jedenfalls, wenn es nach Schwarz-Grün in Hamburg geht:</p>
<p>Laut Koalitionsvertrag zwischen CDU und GAL soll in jedem der sieben Hamburger Bezirke ein <em>Shared Space</em>-Projekt umgesetzt werden.</p>
<p>Nachdem zunächst für unseren Bezirk Hamburg Nord drei Straßen im Gespräch waren, wird im Moment nur noch eine Option diskutiert – und die liegt direkt vor unserer Haustür:</p>
<p>Gemeint ist die „kleine“ <strong>Tangstedter Landstraße</strong> zwischen der Langenhorner Chaussee und dem Krohnstieg.</p>
<p>Ein echtes Langenhorner Thema also, mit dem wir uns im Distriktssvorstand natürlich beschäftigt haben. Mit sehr großer Einmütigkeit sind wir zu folgendem Ergebnis gekommen: <strong>Die SPD Langenhorn-Süd lehnt eine Umwandlung der Tangstedter Landstraße in einen <em>Shared Space</em> ab!</strong></p>
<p>Dazu haben wir eine Pressemitteilung herausgegeben, die es – in verkürzter Form- sogar bis ins Hamburger Abendblatt geschafft hat.</p>
<p>Doch natürlich wollten wir auch allen Mitgliedern, allen Interessierten und Betroffenen  aus unserem Stadtteil die Möglichkeit geben, sich näher über das Thema zu informieren und sich eine Meinung zu bilden…</p>
<p> <strong><span style="text-decoration: underline;">Januar-Distriktsversammlung: Gemeinschaftsstraße? Nein Danke!</span></strong></p>
<p>Mit diesem Ansatz lagen wir goldrichtig, denn der Große Saal im Bürgerhaus war trotz der Witterung sehr gut besucht -  auch viele Nicht-Genossen fanden dieses Mal den Weg zur SPD.</p>
<p>Schnell wurde klar: Auch hier in der größeren Runde würde Shared Space überwiegend auf Widerstand stoßen. Die Ablehnung begann schon beim Namen: der Anglizismus stieß insbesondere bei den Älteren auf Unverständnis. Man einigte sich drauf, künftig den Begriff <strong>Gemeinschaftsstraße</strong> zu verwenden und die Umwandlung der Tangstedter Landstraße in eine solche Gemeinschaftsstraße für eine <strong>Schnapsidee</strong> zu halten. Folgende Argumente spielten dabei u. A. eine Rolle:</p>
<p><strong>Langenhorn als Versuchskaninchen:</strong></p>
<p>Nicht das Streben nach dem Wohl für die Menschen rund um die Tangstedter Landstraße steht im Mittelpunkt schwarz-grüner Politik, sondern lediglich die Suche nach einem Standort in Stadtrandlage für ein Modellprojekt mit ungewissem Ausgang: Langenhorn soll als Versuchskaninchen  herhalten für eine in den Koalitionsvertrag hinein verhandelte L<strong>iebhaberei der GAL</strong></p>
<p> <strong>Geld kann man nur einmal ausgeben:</strong></p>
<p>Eine derart radikale verkehrs- und stadtplanerische Maßnahme (Verzicht auf Kantsteine etc.) <strong>kostet Geld</strong>. Geld, das wir nicht im Überfluss haben, Geld, das in unserem Bezirk, sogar im Stadtteil (Umgestaltung des Langenhornern Marktes) für weitaus sinnvollere Maßnahmen verwendet werden sollte.</p>
<p><strong> </strong><strong>Langenhorn ist nicht Bohmte</strong></p>
<p>Langenhorn ist nur einer von über 100 Hamburger Stadtteilen. Und doch leben hier mehr als drei Mal so viel Einwohner wie im beschaulichen Bohmte. Die Tangstedter Landstraße ist eine beliebte und belebte Durchgangsstraße und eine von <strong>Langenhorns Hauptverkehrsadern</strong> mit hoher Frequenz.</p>
<p>Alle paar Minuten schieben sich Busse durch die Straße, es gibt einen Taxistand.</p>
<p>Wie man hier den Verkehrsfluss steigern, dabei gleichzeitig die Lebens- und Aufenthaltsqualität verbessern will, bleibt mehr als fraglich und erinnert an die Quadratur des Kreises.</p>
<p><strong>Parken verboten</strong></p>
<p>Die Parkplatzsituation in der Tangstedter Landstraße wird so, wie sie ist, überwiegend als durchaus befriedigend empfunden. Für Gewerbetreibende, Arztpraxen, andere Dienstleister und natürlich das Bürgerhaus Langenhorn sind die <strong>Parkplätze unverzichtbare Standortfaktoren</strong>. Ein Abbau dieses  Parkraums steht in keinem Verhältnis zu einem eventuellen, ohnehin zweifelhaften Nutzen einer Gemeinschaftsstraße.</p>
<p><strong>„..zwar tot aber im Recht“</strong></p>
<p>Die Omi mit dem Gehwagen soll die gleichen Rechte bekommen, wie der Fahrer eines 7,5 Tonners.</p>
<p>Was so schön klingt, könnte in der Realität ganz anders aussehen. Denn eine Gemeinschaftsstraße verzichtet auf <strong>Schutzräume für die Schwachen und Schwächsten</strong> der Gesellschaft. Kinder, Alte, und Menschen mit Behinderungen brauchen Bürgersteige, auf denen Autos nichts zu suchen haben.</p>
<p>Und für einen Blinden klingt  ein Verkehrskonzept, das schwerpunktmäßig auf Blickkontakt beruhen soll, wie blanker Hohn.</p>
<p> <strong>Es grünt so grün….</strong></p>
<p>Wenn man das Shared Space-Konzept ernst nimmt, wären die vielen <strong>Straßenbäume</strong> in der Tangstedter Landstraße in Gefahr. Denn sie stellen Sichtbehinderungen dar, die eigentlich vermieden werden sollen. Kahlschlag in Langenghorn? Nicht mit uns!</p>
<p> <strong>Chaos statt Gleichklang</strong></p>
<p>Die Tangstedter Landstraße hat so etwas wie Tradition und Flair. Sie bietet Fußgängern einen angenehmen Aufenthalt, es gibt breite Fußwege die mehr sind als nur ein Feigenblatt, sommerliche Außengastronomie, ansehnlichen Baumbestand. Die Bürgersteige sind  durch einen Gürtel aus Stellplätzen von der Fahrbahn abgeschirmt. Die Autofahrer haben verhältnismäßig freie Bahn und finden meistens einen Parkplatz. Ein <strong>gut eingespieltes Nebeneinander</strong> existiert, niemand wird wesentlich bevorzugt.</p>
<p>Dieser Gleichklang ist durch eine Gemeinschaftsstraße ohne Not bedroht. Das wollen wir nicht hinnehmen.</p>
<p>Schlagende Argument also zuhauf. Einige Besucher der Distriktsveranstaltung wollten sogar eine Bürgerinitiative gegen die Gemeinschaftsstraße gründen. Doch vielleicht ist so ein Schritt gar nicht nötig. Denn es wurde deutlich: Die örtliche SPD ist an dem Thema dran, macht politisch Druck und wird über weitere Entwicklungen zuverlässig informieren.</p>
<p>Ein erfolgreicher Auftakt also für unseren Distrikt ins Jahr 2010!</p>
<p> Thomas Kegat</p>
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		<title>Das große Jusos Langenhorn Volleyballturnier</title>
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		<pubDate>Mon, 17 Aug 2009 16:51:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Carstensen]]></category>
		<category><![CDATA[Jusos]]></category>
		<category><![CDATA[Volleyball]]></category>
		<category><![CDATA[Wahlkampf]]></category>

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		<description><![CDATA[JUSO Volleyballturnier
Am Samstag, den 19. September 2009 ist es endlich soweit, die JUSOS Langenhorn veranstalten um 12 Uhr ihr diesjähriges Volleyballturnier. Das Naturbad Kiwitsmoor wird an dem Tag Anlaufpunkt für die Jugend aus Hamburgs Norden. Bei hoffentlich gutem Wetter, Grillwürstchen, Getränken und natürlich ganz viel Spaß hoffen wir auf vor allem spannungsgeladene Spiele bis zum [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>JUSO Volleyballturnier<br />
Am Samstag, den 19. September 2009 ist es endlich soweit, die JUSOS Langenhorn veranstalten um 12 Uhr ihr diesjähriges Volleyballturnier. Das Naturbad Kiwitsmoor wird an dem Tag Anlaufpunkt für die Jugend aus Hamburgs Norden. Bei hoffentlich gutem Wetter, Grillwürstchen, Getränken und natürlich ganz viel Spaß hoffen wir auf vor allem spannungsgeladene Spiele bis zum Finale!<br />
Die Teams müssen aus mindestens 4 Spielern bestehen, auswechseln ist erlaubt und die Teilnahme ist kostenlos.</p>
<p>Anmelden könnt ihr euch unter <a href="mailto:jusos@bennitschmieder.de">jusos@bennitschmieder.de</a> oder unter 017648181988.</p>
<p>Wir freuen uns auf alle Teilnehmer und Gäste.</p>
<p>Sobald der Termin näher rückt werdet ihr dann auch auf <a href="http://www.jusos-langenhorn.de">www.Jusos-Langenhorn.de</a> über die genauere Planung informiert.</p>
<p>Eure Jusos Langenhorn</p>
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		<title>Nachfragen unerwünscht</title>
		<link>http://www.spd-langenhorn.de/nachfragen-unerwunscht/103/</link>
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		<pubDate>Mon, 10 Aug 2009 16:41:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bürgerschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Andrea Rugbarth]]></category>
		<category><![CDATA[Senat]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie schon zu Zeiten der Alleinregierung tritt der Senat die demokratischen Gepflogenheiten mit Füßen: Die schwarz-grüne Koalition boykottiert die parlamentarische Arbeit der Opposition und verweigert den Anfragen eine Antwort
mir könnte manches Mal der Kragen platzen, wenn wir in der Opposition schlichtweg unserer demokratischen Rechte beraubt werden. Das beginnt bei der Nichtbeantwortung von schriftlichen kleinen Anfragen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie schon zu Zeiten der Alleinregierung tritt der Senat die demokratischen Gepflogenheiten mit Füßen: Die schwarz-grüne Koalition boykottiert die parlamentarische Arbeit der Opposition und verweigert den Anfragen eine Antwort<br />
mir könnte manches Mal der Kragen platzen, wenn wir in der Opposition schlichtweg unserer demokratischen Rechte beraubt werden. Das beginnt bei der Nichtbeantwortung von schriftlichen kleinen Anfragen – Originalaussage in diesen Fällen: „Im Übrigen hat sich der Senat hiermit nicht befasst“ – und endet damit, dass wir in den Fachausschüssen nichtssagende oder nur halbherzige Antworten erhalten. Den vorläufigen Höhepunkt undemokratischen Verhaltens lieferte die CDU/GAL-Koalition aber im Haushaltsausschuss: Auf der Tagesordnung stand eine Unterlage des Senates zum Verkauf der Hapag-Lloyd.<span id="more-103"></span><br />
Hapag-Lloyd, seinerzeit hervorgegangen aus dem Zusammenschluss der beiden Reedereien Hapag (Hamburg) und dem Norddeutschen Lloyd (Bremen), firmiert mittlerweile als TUI-Konzern. Da der TUI-Konzern im wesentlichen aber auf die Touristikbranche spezialisiert ist, passte die Hapag-Lloyd mit ihrer Container-Schifffahrt nicht mehr so recht ins Firmenportfolio.<br />
Man gab im Frühjahr 2008 bekannt, dass die Hapag-Lloyd veräußert werden sollte. Es interessierten sich etliche internationale Reedereien, so auch die NOL aus Singapur, für den Ankauf der immerhin fünftgrößten Reederei der Welt. Hamburg war zu Recht beunruhigt, denn bei einem Verkauf an eine ausländische Reederei bestand die Gefahr, dass etliche der 2.000 Arbeitsplätze in Hamburg verloren gehen. Vor diesem Hintergrund wurde in Hamburg eigens eine GmbH gegründet (Warburg Bank, Kühne Holding und Hamburg waren Gesellschafter in diesem Bieterkonsortium), um bei einem Verkauf der Hapag-Lloyd ebenfalls eine Verkaufsofferte abzugeben, mit dem Ziel, den Firmensitz in Hamburg zu erhalten. Die SPD begrüßte die Beteiligung Hamburgs am Bieterkonsortium und der damit verbundenen Initiative zum Erhalt des Wirtschaftsstandortes Hamburg.<br />
Den weiteren Verlauf kennen sie aus der Presse: Die singapurische NOL-Reederei zog ihren Bieterantrag angesichts der Wirtschaftskrise zurück, das Hamburger Bieterkonsortium Albert Ballin erhielt im Oktober den Zuschlag. Der monatelange Verkaufspoker endete mit einem verhandelten Kaufpreis von 2,1 Milliarden Euro – von dieser Summe müssen die Gesellschafter 1,4 Milliarden Euro aufbringen, die TUI selbst behält überraschenderweise 33 Prozent. Hamburg hat für Hapag-Lloyd eine Finanzierungseinlage von 484 Millionen Euro zu leisten.<br />
Soweit die Vorgeschichte. Die uns im Haushaltsausschuss vorgelegte Senatsmitteilung hinterließ auf unserer Seite noch etliche Unklarheiten. Grund genug, einige Dinge nachzufragen. Zum Beispiel hätte mich dringend interessiert, ob man überhaupt einmal darüber nachgedacht hatte, auch vom Kauf zurückzutreten. Immerhin hatte der einzige Mitbewerber sein Kaufangebot zurückgezogen, die Gefahr der Übernahme der Hapag-Lloyd durch einen ausländischen Mitbewerber war somit gebannt und ein Ankauf eigentlich nicht mehr erforderlich. Hamburger Interesse kann es schließlich nicht sein, die TUI in Hannover mit frischem Kapital aus Hamburg zu sanieren, nur um den dortigen Großaktionären eine saftige Sonderdividende zu verschaffen. Im Zuge der aufziehenden Weltwirtschaftskrise hätte mich auch brennend interessiert, ob der sehr hohe Kaufpreis angesichts momentan nicht zu realisierender Gewinne überhaupt gerechtfertigt ist. Ganz zu schweigen davon, dass etliche der in der Drucksache genannten Anpassungsklauseln, anteiligen Erwerbskosten und der als vorläufig bezeichnete Kaufpreis zu hinterfragen gewesen wären.</p>
<div id="attachment_7" class="wp-caption alignleft" style="width: 125px"><img class="size-thumbnail wp-image-7" title="Andrea Rugbarth (MdHB und Vorsitzende LS)" src="http://www.spd-langenhorn.de/wp-content/uploads/2009/07/andrea-115x150.jpg" alt="Andrea Rugbarth (MdHB und Vorsitzende LS)" width="115" height="150" /><p class="wp-caption-text">Andrea Rugbarth (MdHB und Vorsitzende LS)</p></div>
<p>Aber die CDU/GAL-Koalition verhinderte jegliche Fragen. Bestimmt eine halbe Stunde versteifte sich die Koalition darauf, dass auf der Tagesordnung lediglich „Überweisung in den Unterausschuss“ stehen würde und demzufolge auch keine Befragung des Senates möglich wäre. Formal stand dies tatsächlich so auf der Tagesordnung, nichtsdestoweniger schließt die Geschäftsordnung der Bürgerschaft nicht die Befragung aus. Trotz Protest aus unserer Fraktion wurde die Drucksache ohne Sachdiskussion mit der Mehrheit von CDU und GAL in den nichtöffentlichen Unterausschuss überwiesen. Dort wiederholte sich dieses Spiel in der gleichen unrühmlichen Art und Weise. Diesmal mit der Erklärung, dass diese Drucksache ja kurzfristig überwiesen wurde, demzufolge noch nicht auf der Tagesordnung zum Zeitpunkt der Einladung gestanden hätte und jetzt nicht diskutiert werden könnte, sondern erst im April. Platzt Ihnen beim Lesen auch der Kragen über solch unrühmliche und undemokratische Verhinderungstaktiken?<br />
Gerüchten zufolge ist die Reederei in die roten Zahlen gerutscht. Grund genug also, die Verhandlungsergebnisse des Bieterkonsortiums zu hinterfragen. Anscheinend wurden sie – und damit auch Hamburg &#8211; kräftig übers Ohr gehauen, und wollten nun deshalb eine Befragung vor dem Abschluss der Haushaltsberatungen verhindern. Anders kann ich mir solch eine Schmierenkomödie nicht erklären.<br />
Herzlichst Ihre</p>
<p>Andrea Rugbarth</p>
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		</item>
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		<title>Christian Carstensen auf Sommertour</title>
		<link>http://www.spd-langenhorn.de/christian-carstensen-auf-sommertour/86/</link>
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		<pubDate>Thu, 09 Jul 2009 15:27:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Carstensen]]></category>
		<category><![CDATA[Sommertour]]></category>
		<category><![CDATA[Wahlkampf]]></category>

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		<description><![CDATA[Auch in diesem Jahr bin ich wieder auf Sommertour im Wahlkreis unterwegs. Ich werde in drei Wochen bis zu 30 Einrichtungen besuchen, Themenschwerpunkt: Einrichtungen für Senioren, aber auch Schulen und Unternehmen statte ich einen Besuch ab.
Als Ihr Bundestagsabgeordneter würde ich mich freuen Sie in Ihrem Stadtteil zu treffen und mit Ihnen ins Gespräch zu kommen. Hierzu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auch in diesem Jahr bin ich wieder auf Sommertour im Wahlkreis unterwegs. Ich werde in drei Wochen bis zu 30 Einrichtungen besuchen, Themenschwerpunkt: Einrichtungen für Senioren, aber auch Schulen und Unternehmen statte ich einen Besuch ab.</p>
<p>Als Ihr Bundestagsabgeordneter würde ich mich freuen Sie in Ihrem Stadtteil zu treffen und mit Ihnen ins Gespräch zu kommen. Hierzu bieten die Stadtteilgespräche, überwiegend in den frühen Abendstunden Gelegenheit! Schauen Sie sich den Verlauf der Tour an, und nutzen Sie die Stadtteilgespräche, um mit Ihrem Abgeordneten zu sprechen.</p>
<p><span id="more-86"></span></p>
<p><strong>CHRISTIAN CARSTENSEN AUF SOMMERTOUR<br />
vom 6. bis 24. Juli 2009</strong></p>
<p>+++ Die nächsten Termine +++</p>
<p><strong>10. Juli, OHLSDORF und LANGENHORN</strong><br />
Ich besuche:<br />
S-Bahn Hamburg Werk Ohlsdorf, Blutspendedienst Hamburg-Nord in der Asklepios-Klinik.</p>
<p><strong>Treffen Sie mich</strong> beim Stadtteilgespräch in Lemsahl-Mellingstedt:<br />
von 19 bis 21 Uhr<br />
Restaurant Toscanello<br />
Lemsahler Landstraße 118</p>
<p><strong>13. Juli, </strong><strong>ALSTERDORF, FUHLSBÜTTEL und EPPENDORF</strong></p>
<p>Ich besuche:<br />
Wohnunterkunft Hornkamp, das Technische Rathaus Hamburg Nord.<br />
<strong>Treffen Sie mich </strong>beim Stadtteilgespräch in Alsterdorf:<br />
von 19 bis 21 Uhr<br />
im Big Easy<br />
Heubergredder 38</p>
<p><strong>14. Juli, </strong><strong>ALSTERDORF </strong></p>
<p>Ich besuche:<br />
ZusammenLeben e.V. &#8211; eine Werkstatt für Menschen mit Behinderungen, Freiwillige Feuerwehr Alsterdorf und deren Jugendfeuerwehr.</p>
<p><strong>15. Juli</strong><strong>, POPPENBÜTTEL<br />
</strong><br />
Ich besuche:<br />
Diakonieverein Poppenbüttel, Veteranenheim Poppenbüttel, Erziehungshilfe Tegelsbarg.</p>
<p><strong>16. Juli, </strong><strong>HUMMELSBÜTTEL, OHLSDORF und WINTERHUDE</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Ich besuche:<br />
Theodor-Wenzel-Haus &#8211; eine Einrichtung der Diakonie für Kinder- und Jugendhilfe sowie Menschen mit geistiger Behinderung -,<br />
den LAB-Treff Ohlsdorf.</p>
<p><strong>Treffen Sie mich</strong> beim Stadtteilgespräch in Winterhude:<br />
von 19 bis 21 Uhr<br />
im SPD-Treff<br />
Forsmannstraße 14</p>
<p><strong>17. Juli, FUHSLBÜTTEL, WINTERHUDE und BERGSTEDT</strong></p>
<p>Ich besuche:<br />
Die Airbus-Zweigstelle in Fuhlsbüttel, das Kinderschutzhaus in Winterhude.</p>
<p><strong>Treffen Sie mich</strong> beim Stadtteilgespräch Bergstedt:<br />
von 19 bis 21 Uhr<br />
&#8220;Zum Bergstedter&#8221; beim SV Bergstedt<br />
Teekoppel 9</p>
<p><strong>20. Juli</strong><strong>, GROß BORSTEL und BERGSTEDT</strong></p>
<p>Ich besuche:<br />
Betreutes Wohnen pflegen &amp; wohnen, Freiwillige Feuerwehr Bergstedt.</p>
<p><strong>21. Juli</strong><strong>, WINTERHUDE </strong></p>
<p><strong>Treffen Sie mich</strong> beim Stadtteilgespräch Winterhude (in der Jarrestadt):<br />
von 19 bis 21 Uhr<br />
Brasserie Schöpplenberg<br />
Jarrestraße 22</p>
<p><strong>22. Juli, </strong><strong>LANGENHORN und POPPENBÜTTEL </strong></p>
<p>Ich besuche:<br />
Deutscher Senioren-Computer-Club Hamburg (Langenhorn), Seniorentreff der St. Jürgen Zachäus Gemeinde.</p>
<p><strong>Treffen Sie mich</strong> beim Stadtteilgespräch Poppenbüttel:<br />
von 19 bis 21 Uhr<br />
Abgeordnetenbüro Poppenbüttel<br />
Poppenbüttler Hauptstraße 1b</p>
<p><strong>23. Juli, </strong><strong>GROß BORSTEL und LANGENHORN<br />
</strong></p>
<p>Ich besuche:<br />
Heilsarmee Jakob-Junker-Haus, das Handwerkerhaus in Groß Borstel.</p>
<p><strong>Treffen Sie mich</strong> beim Stadtteilgespräch Langenhorn:<br />
von 19 bis 21 Uhr<br />
Bürgerhaus Langenhorn<br />
Tangstedter Landstr. 41</p>
<p><strong>24. Juli</strong><strong>, Abschluss der Sommertour in HUMMELSBÜTTEL<br />
</strong></p>
<p><strong>Treffen Sie mich</strong> beim Stadtteilgespräch Hummelsbüttel:<br />
von 18 bis 19:30 Uhr<br />
bei der Interessengemeinschaft um den Lentersweg<br />
Flughafenstraße 91</p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">Auf meiner Tour besuchte ich bereits:</span></strong></p>
<p><strong>6. Juli, </strong><strong>OHLSDORF und LANGENHORN</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Bäderland Schwimmbad Ohlsdorf, AWO-Seniorentreff im Bürgerhaus Langenhorn</p>
<p><strong>7. Juli, LANGENHORN und EPPENDORF </strong></p>
<p>Schule Langenhorn/Grellkamp und deren Programm zur Berufseinstiegsbegleitung, Grundschule Krohnstieg</p>
<p>Stadtteilgespräch in Eppendorf:</p>
<p>Themenschwerpunkt Lärm an der Güterumgehungsbahn,</p>
<p>im Vereinsheim des WET, Erikastraße 196.</p>
<p><strong>8. Juli</strong><strong>, HUMMELSBÜTTEL, LANGENHORN und GROß BORSTEL<br />
</strong><br />
Hamburger Hochbahn AG im Lademannbogen (Projekt Wasserstoffbusse), AWO-Kita Löwenzahn, Stiftung Freundeskreis Ochsenzoll</p>
<p>Stadtteilgespräch in Groß Borstel:<br />
im Café Le Marrakech<br />
Kellerbleek 10</p>
<p><strong>9. Juli, </strong><strong>FUHLSBÜTTEL</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Praxistag bei Lufthansa Technik. Ab 6 Uhr morgens habe ich selbst bei der Demontage von Triebwerken angepackt!</p>
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		<title>Die neue Homepage ist endlich Online</title>
		<link>http://www.spd-langenhorn.de/die-neue-homepage-ist-endlich-online/3/</link>
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		<pubDate>Tue, 07 Jul 2009 17:07:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Website der SPD Lanenhorn erstrahlt seit heute in neuem Licht und darüber freuen wir uns sehr. Nachdem das alte Design nun schon seit Jahren das Internetgesicht der zwei Distrike darstellte haben wir uns dazu entschlossen mit den neusten Entwicklungen zu gehen und ein modernes, frisches Design zu entwickeln.
Nicht nur in den Zeiten des Wahlkampfes [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Website der SPD Lanenhorn erstrahlt seit heute in neuem Licht und darüber freuen wir uns sehr. Nachdem das alte Design nun schon seit Jahren das Internetgesicht der zwei Distrike darstellte haben wir uns dazu entschlossen mit den neusten Entwicklungen zu gehen und ein modernes, frisches Design zu entwickeln.</p>
<p>Nicht nur in den Zeiten des Wahlkampfes ist es uns sehr wichtig die Bürger über unsere Arbeit und die Geschehnisse in den Parlamenten zu informieren. Diesen Anspruch versuchen wir mit unserer neuen Website zu verwirklichen.</p>
<p>Aufgrund der tollen Arbeit von Bennit Schmieder und Valentin Tomaschek ist dieses Projekt nun bereit sich der öffentlichkeit zu präsentieren. Wir hoffen, dass es uns fortan noch besser gelingen wird Sie er unsere Arbeit zu informieren und freuen uns über Ihren Besuch.</p>
<p>Mit freundlichen Grüßen</p>
<p>Bennit Schmieder</p>
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